Programmierleistungen
Programmierung und Einsatz beim Kunden
freiberufliche Mitarbeit oder Festanstellung

Von der Analyse bis zur Realisierung
Sie benötigen einen Programmierer zur Realisierung eines Projektes in Ihrem Haus oder sind daran interessiert einen Spezialist mit mehrjähriger, praktischer Erfahrung in Ihr Team zu integrieren oder aufzunehmen. Sie suchen eine Person, belastbar, innovativ, flexibel, reisefähig, welche die Programmierseite ebenso kennt wie die harte Projektarbeit beim Kunden vor Ort. In Deutschland wie auch international im Ausland, Fremdsprachenkenntnisse vorhanden. Jemand, welcher Analysen durchführt, Konzepte erstellen kann, Lösungswege aufzeichnet. Einen, der die gestellten Aufgaben oder Arbeiten alleine oder im Team realisieren kann oder sogar die Leitung eines Projektes übernimmt.

kurzer Werdegang
Baujahr 1967, bin ich nach dem Abitur bereits bei der Bundeswehr mit der Warenwirtschaft und logistischen Abläufen konfrontiert worden. Nach erfolgreicher Ausbildung zum technischen Assistenten der Informatik am b.i.b. Hannover (Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe) begann ich 1990 als Programmierer bei der mmh Software GmbH für das Versand- und Logistikprogramm VPSS, welches ich immer noch betreue und auch weiterentwickele.

Profil, Tätigkeiten, Kenntnisse
Zur besseren Übersicht sind alle relevanten Daten eines Qualifikationsprofiles auf Extraseiten beschrieben. Die Auswahlpunkte sind hier im Anschluß als Link zum Anklicken aufgebaut sowie zusätzlich (allerdings nur in diesem Bereich der www.bmksound.de) links in der Menüleiste. Ich möchte nur der Form halber daraufhin weisen, daß weder Foto noch Lebenslauf aus Datenschutzgründen nicht öffentlich publiziert worden sind, aber jederzeit angefragt werden können.

Qualifikationsprofil
Berufliche Kenntnisse
Ausbildung, Berufspraxis
Programmiersprachen, Datenbanken, Betriebssysteme
Fremdsprachenkenntnisse
Referenzen
Projekte im einzelnen
Persönlichkeitsstärken
Angebot an Unternehmen

Kontakt

Der einfachste Weg ist es, das Formular auszufüllen und abzuschicken oder eine Email an bjh AT bmksound PKT de zu schreiben, in der Sie bitte Ihre Firmenadresse, den Ansprechpartner inklusive Telefon mitteilen, eine kurze Beschreibung der gewünschten Leistung wäre von Vorteil. Ich werde mit Ihnen daraufhin telefonisch den Kontakt aufnehmen, es spricht auch nichts gegen ein persönliches Kennenlernen.
Bitte geben Sie Ihre Adressdaten ein
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Kontaktperson
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Telefon (tagsüber, inkl. Vorwahl):
E-Mail:
Daten zur Stelle, Projekt
Arbeitszeit Vollzeit Teilzeit
  Heimarbeit Projekt
Branche
Einsatzort *1
Zeitraum *1 von bis
*1 nur ausfüllen, bei Projekt oder freier Mitarbeit
Berufsbild / Anforderungen / Tätigkeitsbeschreibung

 

 

Programmierleistungen
Tätigkeiten, Erlerntes, Wissen
Ausbildung, Praxis


Ausbildung
Berufspraxis
langjährige Programmier- und Projektpraxis


Programmiersprachen
Datenbanken, Betriebssysteme
EDV-Kenntnisse

alle relevanten Fragen rund um die IT-Branche, Kenntnisse und Fähigkeiten, Tabellenverarbeitung und variable Programmierung, geringe Wartung bei optimaler Funktionalität.


Hardware
Betriebssysteme
Datenbanken und Applikationen
Programmiersprachen
SAP R/3 Software

  AC040Kosten- und Erlöscontrolling
BC400ABAP Workbench Grundlagen
BC405Listenerstellung und InfoSet Query
BC410Entwicklung von Benutzerdialogen
BC414Datenbankänderungen programmieren
BC415RFC (Remote Function Calls) in ABAP
BC420Datenübernahme
BC425Erweiterungen und Modifikationen
BC430ABAP Dictionary
BC470Formulardruck mit SAP Smart Forms
BC600SAP Business Workflow Einführung
BC601SAP Business Workflow: Definition und Einsatz
BC620SAP Idoc Schnittstelle (Technologie) R/3 4.6a
BC621SAP Idoc Schnittstelle (Entwicklung) R/3 4.6a
BC640SAP Script, Formulare erstellen
CA535Materialbewertung
CR220Internet Pricing and Configuration (IPC)
EPR210Enterprise Buyer Professional
EPR240Catalog & Content Management
LO020Prozesse der Fremdbeschaffung
LO090Product Lifecycle Management, Stücklisten
LO150Prozesse im Vertrieb, Modul SD
LO170Qualitätsmanagement
LO205Grunddaten I - diskrete Fertigung
LO206Grunddaten II
LO210Produktionsplanung
LO510Bestandsführung
LO511Bestandsführung, Inventur
LO515Rechnungsprüfung
LO520Optimierung des Einkaufes
LO521Konditionen und Preisfindung im MM
LO525Verbrauchsgesteuerte Disposition
LO540externe Dienstleistungen
LO550übergreifendes Customizing in MM
LO610Lieferprozesse
LO611Transport
LO640Außenhandel / Zoll
LO925Applikationsübergreifende Geschäftsprozesse SD, LE und MM
LO955Chargenverwaltung
LO980Änderungsdienst
LO990Varianten Konfiguration I)
LO991Varianten Konfiguration II)
NET050Entwicklung von Web-Anwendungen
PLM100Life-cycle Datamanagement
PLM120Dokumentenverwaltung
SAP20mySAP.com Grundlagen der Anwendung
SAP50mySAP.com Technische Grundlagen
SCM200Überblick Supply Chain Planung

Nachwort, Anmerkung
Weitere Programmiersprachen, wie zum Beispiel der Internet-Programmierung, Delphi oder C++, stehe ich nicht verschlossen gegenüber, ich versuche jedoch, erlerntes (sei es schulisch, in Eigenregie oder in eigener Initiative) nicht nur bei der Theorie zu belassen, sondern die erlernte Kenntnisse auch praktisch umzusetzen und zu nutzen, gemäß dem Motto: learning by doing.

Referenzen (Auswahl, ohne HTML):
Kunde, Firmen, Einsatzorte. Realisierung von Projekten bei folgenden Firmen im In- und Ausland. Zusätzlich zum Einsatzort (in Klammern) ist auch noch die Branche oder der Industriezweig angegeben. Sortierung ist nach dem Firmennamen alphabetisch aufsteigend.


Wenn nicht anders angegeben, befinden sich die Einsatzorte der Firmen in Deutschland. Bei ausländischen Firmen ist das Land hinter dem Ort geschrieben, aber nicht in anderen Farben hervorgehoben.

HTML-Projekte sind eher kleine, kürze Projekte, die immer mal wieder ein Refreshment erfahren. Zu den größten dieser zählt ohne Zweifel das Projekt Hotel Cafe Kinnel in 6 Sprachversionen und als Beispiele javascript gesteuerte Aktionen zählt die Harzex Kontaktbörse, in der einsame Herzen durch einfache Verknüpfung von Daten verschiedener Relatione ermittelt werden. Die Programmierung mit Cookies wurde durch Übertragen der Informationen gewährleistet. Der Datenpool ist leicht zu pflegen und ohne große EDV-Kenntnisse als einfache ASCII-Datei mit jedem Editor einzusehen und auch zu verändern. HTML-Programmierung: Bei BJH heißt das: Komplexe Funktionen mit einfachen Mitteln generieren.

Remote Programmierung ist aber von jedem Punkt der Welt möglich und nicht nur im Inland. Auch haben Kundenwünsche gegenüber Ferien oder Freizeit Priorität, so daß schon aus dem brasilianischen Dschungel oder den Wäldern Kanadas sich auf den Heimatserver connected wurde, um ein Problem in irgendeinem Programm zu lösen.

Projekte & Business (Tops, Highlights, Auswahl):
Programmierarbeiten wurden realisiert aufgrund einer Analyse, Pflichtenheft, Besprechungen oder Erfahrung in Eigenverantwortung. Entwicklung und Implementierung unter dem Aspekt der Eingliederung in vorhandene Strukturen. Bitte beachten Sie, daß sich Projekte überschneiden können oder immer noch gepflegt oder weiterentwickelt (offener Abschluß) werden. Installationen, Consulting, Tagesgeschäft, Formulargestaltung, Dateistrukturen, Programmverbesserungen liefen (laufen) nebenbei auch, sind jedoch nicht erwähnt.

Die meisten Projekte haben in der industriellen Umgebung stattgefunden; Business managemant, Bank- und Finanzwesen, Aktien und Wertpapier, Steuerrecht, Controlling, Organisation oder Materialfluß sind nicht Schwerpunkte meiner Arbeiten, allerdings sind sie mir nicht unbekannt, teils aus privatem Interesse, oder auch der beruflichen Selbstständigkeit.

Neben der Branche oder dem Industriezweig ist bei einigen Projekt noch kurz eine Projektbeschreibung zum besseren Verständnis mit angegeben. Zeiträume für Training oder Schulung sind nicht aufgeführt.

SAP R/3 Release 4.6c - ABAP Programmierung in der Logistik
Zeitraum seit 08/2003
Branche Maschinenbau
Funktion ABAP Programmierung
SAP Module CO, MM, PP, PS, SD
DV-Umgebung SAP R/3 Release 4.6c auf AIX und Linux; Arbeitsplatz Windows NT
Entwicklung SAP Tools, ABAP Editor, Reporting, Transaktionen: SE11, SE16, SE80, SM36, ...
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Materialstammdaten (MMDDC)
  • Materialstammdaten Fehleraufspürung und -bereinigung während Migrieren vom produktiven System
  • Anpassung der Materialdaten nach Migration für den Kalkulationslauf
  • Prüfroutinen, um Fehler der Migration aufzudecken
  • Datenbeziehungen über Fremdschlüssel überprüfen, oder über Wertebereiche der Domäne
  • Option: zu prüfende Felder als Input-Datei oder programminterne Vordefinition
  • fehlerhafte Datensätze merken und als Datei zur Verfügung stellen
  • zusätzlich einen Vorschlagswert generieren, gegen den der Feldinhalt abgetauscht werden soll
  • Ermittlung der benötigten Sichten im BAPI anhand der Felder einer Umsetztabelle
  • Abtausch über eine selbstentwickelte Funktionsgruppe mit BAPI
  • Ergebnisse als Anzeige am Bildschirm und/oder in Datei auf PC / Unix / FTP (Parameter)
  • Datentransfer über selbstentwickelten Datentransferbaustein
  • Statistiken über Verarbeitungsläufe. Beachtung des Fehlertypen (Warnung, Hardcore Fehler, ...).
  • Rekursive Programmlogik, um die Fehler je Lauf weiter einzugrenzen
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Outsourcing von Unternehmensteilen
  • Auslesen aller Materialen von dem auszulagernden Werk (oder Werke)
  • Datentyp-Umwandeln und speichern der Materialstammdaten in Dateien (FTP, Ws-Download Methodik)
  • Umfang über die SAP-Tabellen MAKT, MARA, MARC, MARD, MARM, MBEW, MLAN, MLGN, MLGT, MVKE und Langtexte. Geschwindigkeitsoptimiert mit internen HASH-Tabellen
  • Gegenroutine zum Aufbau der Materialen beim Käufer mit selbstgeschriebener Funktionsgruppe und dem BAPI BAPI_MATERIAL_SAVEDATA
  • beim Aufbau möglicher Abtausch von Werten über eine Umsetztabelle
  • Logik des Umsetzens ist variabel und universell. Auch solo einsetzbar
  • Definition und Umsetzung von Inputdaten über LSMW (Legacy System Migration Workbench)
  • Bestände ausbuchen über MB_CREATE_GOODS_MOVEMENT sowie Storno
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Schüttgut, elektronische KANBAN
  • Bestandsvergleiche (Meldebestand, frei verfügbarer Bestand, Sperrbestand, ...)
  • Ausdruck über Smart Forms (Papier, Fax)
  • Parameterprüfungen in Stammdateien und Bewegungsdaten. Fehlerliste
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Preis Controlling - strategischer Einkauf
  • Programme migriert aus R/2, Fusion von Programmen plus neue im gleich Umfeld
  • mehrere Programme, welche Veränderungen in Bestellungen, Kontrakten und Einkaufsinfosätzen feststellen, um den Prozentgrad von Preisdifferenzen ermitteln.
  • Kontrolle und Abgleich gegen Einkaufsinfosätze, Kontrakte, Rahmenvereinbarungen, Quotierungen, usw.
  • mehrere Programme mit ähnlichen Funktionen
  • Listen als ALV (ABAP List Viewer) oder Datei (PC / Unix / FTP)
  • Funktionsbausteine REUSE_ALV_LIST_DISPLAY oder REUSE_ALV_GRID_DISPLAY
  • Zusatzinformationen über Hotspot wie Aussprung in die Bestellung
  • Druckknopf als Aussprung nach MS Excel
  • Preisüberwachungswerkzeug der Preisfindung. Kalkulationsschema
  • Funktionsbaustein im Vergleich zu Stammdaten und dem Preiskalkulationsschema
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Rahmenbestellung, Kontrakte
  • Schnittstellenprogrammierung (wahlweise PC / FTP / UNIX - Version)
  • Daten des Transfer in einer Batch-Input-Mappe bereitstellen (neue Mappe bei neuem Lieferant)
  • alternativ: Bestellungen aufbauen über Bapi-Funktionsbaustein BAPI_PO_CREATE1
  • beide Systeme: in Online Modus Status-Meldungen Anzeige graphisch unterlegt
  • Feldtypabgleich. Sinnvoll bei Vergleich BAPI-Komponenten mit Data Dictionary Feldern.
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Bestellmahnung
  • Ursprungsprogramm ist Vorlage in einem SAP R/2-System und wurde migriert
  • verschiedene Einstiegsparameter, Zusatzinformationen (wie Änderungen)
  • Anzeigevariante als ALV Grid Liste mit Hotspot Aussprüngen
  • Variante als Dynpro - Container mit Tree Control (Baumstruktur mit Knoten) und ALV
  • Ausdruck oder Bildschirm mit Selektionsmöglichkeit
  • Ausdruck als Reporting oder über SmartForms (Papier, Fax, Email)
  • Bedarfsreichweitenberechnung (Ampelanzeige). Inkonsistenzprüfung
  • Hide-Strukturen für zusätzliche Informationen
  • Tuning-Maßnahmen. Zuhilfenahme von Views, Tabellen und Strukturen
  • Customizing Partnerrollen des Lieferanten und Schema Normalbestellung
  • Statistik (anwählbar): Dateizugriffe: gesamt, ausgeführt, fehlerhaft
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Klassifizierung
  • Auswertung von Klassifizierungsmerkmalen, einstufig (Radiobutton) und mehrstufig (Checkbox)
  • Ausdruck über Smart Forms
SD - Prozesse im Vertrieb - kollektives Sendungzusammenstellen
  • Auswahl von Lieferscheinen (Auswahl gleicher Warenempfänger, Versandart, Inco-Terms, Spediteur), welche verpackt sind und noch nicht zu einer Sendung zusammengestellt wurden. Statusanalyse
  • Ergebnis anzeigen über Dynpro - Table Control und Auswahl über Zeile markieren
  • Sendungzusammenstellung. Neubilden einer Sendung oder Anhängen an eine bestehende.
  • Sendungsdaten erfassen über Dynpro - TabStrip. Reiter entsprechend dem Versandweg. Flugdaten
  • Include und F4-Suchhilfe für eigene Dateien für Flughäfen nach IATA und Fluggesellschaften
  • Übersicht aller Packstücke und Packmittel (Handling Units) dieser Sendung.
  • Texterfassung für warenbegleitende Hinweise und Instruktionen über Text Edit Control
SD - Prozesse im Vertrieb - Versand - Manifest für Spediteure
  • Bereits versandte Lieferscheine ausselektieren, aber noch keinem Manifest zugeordnet sind.
  • Dazulesen aller Verpackungen der Lieferscheine und Mischtabelle aufbauen
  • Pro Spediteur einen Spediteurabschluß durchführen. Zusatzdaten über eine separate Tabelle.
  • Die Manifestnummer ermitteln und diese in den SAP-Tabellen entsprechend updaten.
  • Bei Versendungsform Email die Ergebnistabelle als Anhangsdatei produzieren.
  • Anschreibetext aus den Textbausteinen SO10 auslesen.
  • Email sofort automatisch versenden, mehrere Empfänger (Email-Adressen) möglich
SD - Prozesse im Vertrieb - Versand - Statistiken
  • Verpackungen - Auswertung Verhältnis Bruttogewicht, Nettogewicht, Volumengewicht
  • Liefervorschau - welche Lieferungen werden erwartet
  • Fakturierung - zu welchen Lieferungen wurden noch keine Rechnungen erfaßt
  • Luftfracht - wieviele Sendungen gingen mit welcher Fluggesellschaft wohin
SD - Prozesse im Vertrieb - Außenhandel - Präferenz
  • Konzeption und Vorschlag zur Ermittlung eines Textes für präferenzberechtigte Ware
  • Gegenüberstellung Vergleich Relationen Material, Zolltarifnummer, Empfangsland, Präferenzzone und Präferenzkennzeichen.
  • Datenbank-Tabellen, wo der Textbaustein für SO10 in der Append-Struktur angelegt werden kann
  • Entlade- und Lade-Routine der Präferenztexten in ein ASCII-File zur schnelleren Texterfassung
SD - Prozesse im Vertrieb - Export - Meldewesen - Intrastat
  • Migration des VPSS Intrastat Programmes BJH_LI10.CBL auf SAP
  • Fehlerkontrolle (auch transitive Abhängigkeiten) der Position, Anzeige in ALV
  • Protokoll über alle Fehler der Position
  • wenn keine Fehler entdeckt wurden, Verdichtung der Daten
  • Intrastat, Extrahandel und KOBRA. Ausgabe als Datei für statisches Bundesamt und Zoll
SD - Prozesse im Vertrieb - Export - Ausgangszollstellen
  • Definition Data Dictionary einer Tabelle für Ausgangszollstellen
  • Datei auffüllen. Parameter: Länder, Verkehrsträger, Strecken im Kreuzprodukt
  • Standardzollstelle, sofern bekannt, einpflegen (Post = 9901, Frankfurt Flughafen =3330)
SD - Prozesse im Vertrieb - Kundenauftragsabwicklung
  • Basierend zu einem Auftrag / Lieferung / Rechnung die Konditionen und Partnerrollen auswerten
  • Alle gesammelten Daten in einer Tabelle zur weiteren Kontrolle speichern
  • Versorgung einer externen Schnittstelle mit den Rechnungsdaten
SD - Prozesse im Vertrieb - Kundenauftragsabwicklung
  • Zu einem Vertriebsauftrag die Position der Maschine aufgelöst und die Daten bereitgestellt
  • Stückliste auflösen, Varianten
  • Einbeziehung der Seriennummer, BOM Explosion
  • WebTk - Anbindung für die Tabellen der Stücklistenauflösung
  • Einzelauflösung, Sammelauflösung, Bildschirm oder Hintergrund über Datei, Simulation oder Echtlauf
  • Ergebnis auch als Protokoll mit allen Parametern
CO - Prozesse im Controlling - Kalkulation
  • Ergänzungskalkulation von Vertriebsbelegen. Einlesen betroffene Aufträge über Datei
  • Aufruf CK51N Auftragsstücklistenkalkulation anlegen
  • Rückschreiben der Daten ergänzt um Info-Flag sowie Fehlerprotokoll
  • Beachtung Customizing - Einstellungen (TCK03 Kalkulationsvarianten, TCK16 Terminsteuerung)
CO - Prozesse im Controlling - Analyse
  • Anpassungen der Anzeige beim Vergleich von Materialkalkulationen
  • ALV um Felder des Materialstammes erweitert und die Feldinhalte dazugemischt
PP / PS - Prozesse in der Produktionsplanung - Stücklisten
  • Auflösung Stücklisten über SAP-Baustein CS_BOM_EXPL*, ebenso Konfiguration
  • Verarbeitung mehrstufiger Ergebnisse über rekursive Programmiertechnik und Logik
  • Logiken für Suchen nach oben = gefragtes Material ist eine Komponente
  • oder nach unten = gefragtes Material ist eine Baugruppe / Baureihe
  • Quereinstieg über Änderungsnummer oder sonstige Objekte zur Stückliste
  • Verarbeitung Ergebnismenge, Auffüllen Dokumentinformationssatz
  • Aufbau und Ergänzung von Objektbeziehungen und Beziehungswissen
  • Anzeigen der Stücklisten über ALV OO (objektorientierte Programmierung)
  • Anzeige Status Plan / Stückliste in der Matrix im ALV über grafische Objekte
  • Anzeige von Verknüpfungen zu Plänen und Netzen mit Table Control und TabStrips im Dynpro
  • Verknüpfen der Stücklistenpositionen zu den Plänen (etwas mehr als wie CN02)
  • Berechnung automatisch über mehrere Pläne, Baugruppen, Baureihen und Komponenten
PP / PS - Prozesse in der Produktionsplanung - Stücklisten - Konstruktion
  • Beauftragungen. Einlesen Daten aus einer Zwischenschicht mittels Exec SQL
  • internes Strukturnetz füllen und Prüfung gegen SAP-Tabellen
  • rekursive Stücklistenauflösung bis 12 Stufen
  • Anzeige Beauftragung über Dynpro, Table Control und grafischen Elementen
  • Anzeige aufgelöste Stücklisten über Knoten (Node) im Tree Control, Material über ALV
  • automatisches Anlegen von MARC-Stammdaten über Vorgabetabellen
  • Vorlaufprüfungen als Anfangsmechanismus, die im Bausteim zum Fehler führen
  • Anlegen der Stückliste über CSAP_MAT_BOM_MAINTAIN
  • Werksauswahl über aktiv anzuzeigende Werke über Dynpro Pop-Up mit Push Button
  • Status aus externe Datenbank (Oracle) zurückschreiben
PP - Prozesse in der Produktionsplanung - Arbeitspläne
  • Aufbau von Netzen, Ergänzen um Leistungsarten, Rückmeldungen zu Netzplänen
  • Korrektur von Arbeitsplänen. Einlesen über Datei oder Parameter.
  • Hinzuspielen einer Datei für Abtausch bestimmter Felder. Excel oder txt
  • Abtausch Arbeitsplatz, Lohngruppe, Plangruppe, weitere ...
  • Kopie des Planes mittels Call Transaction über CA01.
  • Anlage, Neuanlage Arbeitsplan über BAPI_ROUTING_CREATE
  • Inaktivsetzung der Originalpläne
PP - Prozesse in der Produktionsplanung - Migration
  • Miniprogramm für Lesen der Migrationsvorschriften - TUMRE
  • Übersetzung von R/2 Programm nach R/3 mit Inhalten der Fertigung, Fertigungsaufträge, Arbeitspläne und Netzplänen
  • Daten einlesen und Ausgabe über FTP-Transfer oder WS-Download (Standard Include BJH Software)
Prozesse der Basis - Programmierunterstützung, Projektverwaltung
  • Auslesen Programme über Parameter und Unterteilung gefundener Programme
  • Statusvergabe Projektbearbeitung für Unterprogramme
  • rekursive Auflösung incluierter Programmparts und Funktionsbausteine
  • Suche nach Schlüsselwörtern in Programmen (auf das Projekt bezogen)
  • rekursive Auflösung von Tabellen und Strukturen
Prozesse der Basis / Vertrieb / Materialwirtschaft - Datenpflege
  • Stammdatenpflege. In Anlehnung an Transaktion SM30
  • Dynpro mit Table Control Logik erlaubt virtuelles Ändern, Neuanlage und Löschen von Datensätzen einer oder mehrerer Stammdatentabellen
  • Pop-Up Dynpro für Sicherheitsabfragen
  • virtuelles Bearbeiten, Speichern nur auf Wunsch oder bei Programmende
Prozesse der Basis - Schnittstellenüberwachung
  • Auswertung eines Protokolles für Datenaustausch mehrerer Systeme
  • Einstiegsbild über Select Options, 1. Ergebnismaske über ALV (ABAP List Viewer)
  • Detailanzeige im Pop-Up über Hotspot Logik
  • Zusatzinformationen als Dynpro mit Table Control Techniken, Tab Strips / Reiter oder Registerkarten und Subscreens, die variabel bei Bedarf dazugeladen werden
  • Data Dictionary: Tabellen, Felder, Domänen, Wertefelder, Suchhilfen, ...
 
COBOL - Weiterentwicklung Versand- und Logistik System VPSS
Zeitraum seit 08/1990
Branche Maschinenbau, Schiffbau, Automobile, Medizin, ...
  • Programmierung der gesamten Software
  • Customizing an die kundenindividuellen Anforderungen
  • von der Analyse bis zum Roll-Out, Anwenderschulung
  • Schnittstellen an SAP, Baan, Speditionen, Bundesbehörden
DV-Umgebung UNIX (inkl. Derivate), Windows-Umgebungen
 
SAP R/3 Release 4.6c - Tarifierung / Frachtkosten
Zeitraum seit 08/2004
Branche Eigenentwicklung, branchenübergreifend
Funktion Entwicklung, ABAP Programmierung, Implementation
SAP Module SD, LO
DV-Umgebung SAP R/3 Release 4.6c
Entwicklung ABAP Editor, Reports, Transaktionen: SE11, SE37, SE80
SD / LO - Analyse, Vorgabe - Versand - Frachtabrechnung
  • Tarifierung, SAP Logistic Execution, Migration aus dem VPSS-Programm SPE448
  • Tabellen der Tarifzone für Frachtkosten erweitert um Gruppenschlüssellogiken
  • leichtere Wartbarkeit dank Splitting für Schlüssel (Customizing), Zonen, Gebühren und Zuschläge
  • Gebührenauswertung gemäß Konditionstechnik (Applikation und Konditionsarten)
  • Einsetzbar bei Rechnungsschreibung aus Lieferschein oder Sendung oder Simulation
  • Bedingungen auswerten, ob die Gebühr / der Zuschlag zieht oder nicht
SD / LO - Entwicklung - Funktionsgruppe Frachtabrechnung
  • Analayse, Konzeption, Entwicklung der Funktionsgruppe sowie Test- und Simulationsprogramme
  • Projektmanagement, Einarbeitung Projektmitglieder der Programmierung
  • separate Funktionsbausteine innerhalb der Tarifierung-Funktionsgruppe für die Bedigungen
  • Bereitstellung einer Umgebung zu Testzwecke inklusive Customizing
  • Erstellung von Testszenarien, Tabellen zum Hochladen in Excel als als txt Datei
  • Simulationsprogramm zum Simulieren von Rechnungen oder händischer Eingabe
SD / LO - Implementierung, Going-Live
  • mit Key-Usern des Versandes: Definition und Einstellung Customizing SD
  • benötigte Konditionstypen sowie deren Parameteresierung, Kalkulationsschema der Preisfindung
  • Einbettung der Funktionsgruppe in die Preisfindung der Rechnung
  • oder stand alone extra für statistische Läufe. Vorlage für Verhandlungen mit Spediteuren
  • Anwenderleitfaden und Dokumentation in der Programmbeschreibung
SD / LO - in Planung
  • Vergleich zwischen mehreren Spediteuren / Transporteuren
Internet - Web Design und Programmierung
Zeitraum seit 12/1999
Branche Tourismus, Hotellerie
  • Betreuung und Wartung des Internetauftritts
  • Mehrere Sprachversionen
  • Javascript. Rechner der Preiskalkulation
DV-Umgebung Windows 98 und 2000
 
SAP R/3 Release 4.6c - Formulargestaltung
Zeitraum 02/2005 - 03/2005
Branche Textil und Bekleidung
Funktion Smart Forms, ABAP Programmierung
SAP Module SD
DV-Umgebung SAP R/3 Release 4.6c auf AS400
Entwicklung ABAP Editor, Transaktionen: SE11, SE78, SE80, smartforms, SCOT
SD - Prozesse im Vertrieb - Angebotsformular
  • Funktionsgruppe für den Datentransfer (FTP / AL11 / PC)
  • Laden / Dazuspielen von Texten aus Dateien auf dem Server
  • Funktionsgruppe zur Datenversorgung des Formulares
  • Einspielen von Bildern aus bmp-Dateien in die SAP-Datenbank (stxbitmaps)
  • Bild zum Text laden und die optimale Auflösung berechnen (dpi)
  • Ausdruck des Angebotes über Smart Forms (Papier, Fax)
  • Nebeneinanderdruck über Strukturen und interne Tabellen - Fließtexte
  • Test- und Prüfprogramm für ein Angebot, Angebotsnummer ist Schlüssel
  • oder über eine Excel-Materialtabelle, die ein Angebot simuliert
COBOL - Gefahrgutabwicklung in Luftverkehr
Zeitraum 04/2004 - 09/2004
Branche Medizinische Ausrüstung
  • Definition und Implementierung von Dateien für die Gefahrgutbehandlung im Luftverkehr
  • Gefahrgut erkennen, UN-Nummer und Verpackungsgruppe zuordnen, technische Bezeichnung, Gefahrenklasse, Nebengefahr, Packanweisungen ermitteln
  • am Packplatz die benötigten Gefahrgutaufkleber (Toxisch, Entflammbar, ätzend, ...) anzeigen
  • Druck der Etiketten für die Belabelung am Packplatz
  • maximale Beförderungsmenge gegen verpackte Menge abgleichen und Flugzeugtyp bestimmen bzw. ausgrenzen (Passagier- oder Frachtflugzeug zulässig). Bei Verbot oder Überschreitung Versandart Luftfracht inaktiv setzen
  • Druck Versender-Erklärung
  • Vorschriften gemäß Gefahrenhandbuch der Luftfracht
 
COBOL - KOBRA Verfahren (Außenhandel)
Zeitraum 07/2003
Branche Zoll, Statistisches Bundesamt
Projekt Schnittstelle für die Meldung von Versendungen außerhalb der EU-Staaten
DV-Umgebung IBM RS/6000, AIX, View-Now Emulation
 
SAP R/3 Release 4.6c - Lieferplaneinteilung
Zeitraum 05/2003 - 06/2003
Branche Hydrationstechnik
Funktion Customizing, ABAP Programmierung
DV-Umgebung SAP R/3 Release 4.6c, Windows 2000
 
SAP R/3 Release 4.6c - Customizing und ABAP Programmierung
Zeitraum 03/2003 - 05/2003
Branche Sensorik, Automationstechnik
Funktion Customizing, ABAP Programmierung
SAP Module MM
DV-Umgebung SAP R/3 Release 4.6c; Arbeitsplatz Windows NT
Entwicklung SAP Tools, ABAP Editor, Transaktionen: SPRO, SE11, SE16, SE80, ...
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Unternehmensstruktur
  • Customizing Kontenplan, Buchungskreis und Mandant und allgemeiner Daten im MM
  • Definition der Einkaufsorganisation und Einkäufergruppen
  • Lieferantenstruktur abgebildet. Lieferantenschemata gemäß Standard
  • Aufbau von Werke und deren Adressen
  • Zuordnung und Einrichtung der Lagerorte
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Kontenfindung
  • Customizing Materialarten und deren Sichten
  • Customizing Bewertungsklassen T025
  • Abbildung der Kontenfindung für den Materialstamm
  • ABAP Programm zum Generieren der Kontierungen (Soll / Haben)
MM - Prozesse der Materialwirtschaft - Einkauf
  • System am Standardcustomizing im Umfeld Bestellung ausgerichtet
  • Neue Textarten für den Bestellkopf und Bestellposition
  • Preiskalkulationsschema (Rabattsysteme, Staffelungen)
  • automatisches Anlegen der Konditionen und Infosätze der wichtigsten Lieferanten
 
COBOL - Schnittstelle UPS nach GEF-Richtlinien
Zeitraum 03/2002 - 04/2002
Branche Maschinenbau, Transport
 
Internet - FSO Programmierung
Zeitraum 01/2002 - 03/2002
Internet - FSO Datenzugriffe - Statistik für Seitenzugriffe
  • Selektsbildschirm
  • Auswertung als Matrix Seiten / Sprache / gesamt
  • Fehleranalyse und Kopierschutzkontrolle
  • Einstiegszuordnung, Analyse Suchworte über welche Suchmaschinen
  • Filter, welche Dateitypen in die Auswertung einfließen
  • Filter. Suchmaschinen und IP-Adresse können nicht berücksichtigt werden
Internet - FSO Datenzugriffe - ABAP / HTML Konverter
  • ABAP Sourcen farblich aufbereiten und als HTML Seite speichern
 
COBOL - Schnittstelle ABX (NCS-Norm) sowie DPD
Zeitraum 11/2001 - 12/2001
Branche branchenunabhängig, Speditionen
Projekt Schnittstelle nach neuster, standardisierter Norm des Speditionsgewerbes.
Funktion Konzeption, Programmierung, Einführung
DV-Umgebung IBM RS/6000, AIX, FTP-Datentransfer
Entwicklung Micro Focus Compiler, Ined Editor
 
SAP / COBOL - EURO Umstellung. Unterschiedliche Variationen
Zeitraum 06/2000 - 12/2001 (mehrere Teilprojekte)
Branche Automobile, Maschinenbau, Konsum, Bauzulieferer
Projekt Je nach Kundenwunsch Berechnung in einer oder bis zu 3 Währungen (DM, EURO, Fremdwährung wie US$ oder Jen). Sämtliche Formeln der Preisberechnung bis hin zu Erweiterung vorhandener Schnittstellen zwischen verschiedenen Programmen.
Funktion Programmierung nach Lastenheft, Datenbankmodellierung
DV-Umgebung UNIX (u.a. IBM: AIX, RM/500: SINIX), Windows (95,98,NT,2000), AS/400
Entwicklung Merant (ex Microfocus), verschiedene Editoren (ABAP-Editor, Ined, VI, DOS, Word Pad)
 
Unternehmensberatung
Zeitraum 11/2000 - 07/2001
Branche Telekommunikation
Projekt Organisation des Unternehmens in den Bereichen Vertrieb, Akquise, Verkauf und Warenauslieferung. Beratung im Bereich von EDV-Lösungen für den Arbeitseinsatz.
 
SAP R/3 Release 4.6c - Versandstatistiken
Zeitraum 08/2000 - 09/2000
Branche Ersatzteilversand
Projekt Listengenerierung für Auswertungen im Versand. Statistiken über Versandwege, Transporte, Belieferungen und Form der Fakturierung (berechnete Lieferung, Gratis, Reparatur, ...)
Funktion ABAP Programmierung, Prüfung Customizing (nur Anzeige - Berechtigung)
 
COBOL - Gewinn- / Verlustberechnung Aktien
Zeitraum 08/1999 - 03/2000
Branche Finanzwesen
Projekt Berechnung, ob ein Depotwert sich im Plus oder Minus befindet, unter Berücksichtigung Bankgebühren, Split, Dividenden. Renditeberechnung. Ermittlung des fairen Wertes eines Optionsscheines. Historie
Funktion Analyse, Konzeption, Programmierung, Test
DV-Umgebung RS/6000 (AIX), Windows 98
Entwicklung Micro Fucus Compiler, Merant
Vorbereitung Studieren verschiedener Quellen zum Erlernen der Transaktionen an der Börse und im Wertpapierhandel sowie Grundlagen in der Abwicklung und Berechnung von Hebeln und Deltas mit Warrant-Papieren oder Optionsscheinen
 
SAP R/3 - Projektberatung
Zeitraum 08/1999 - 01/2000
Branche Schiffbau
  • Beratung im Umfeld SD
  • Geschäftsprozeßmodellierung
  • Definition einer Schnittstelle zu einem externen System
DV-Umgebung SAP R/3 Release, Windows NT
 
COBOL - Jahr 2000 Problematik
Zeitraum 05/1999 - 01/2000
Branche Automobile, Maschinenbau, Konsum, Bauzulieferer
 
COBOL - Verwaltungssystem zur Registrierung von Fotos
Zeitraum 05/1998 - 09/1998
Branche Media, Konsum
 
DB2 Datenbank - Projekt: Archivierung und Auslagerung
Zeitraum 04/1998 - 07/1998
Branche Maschinenbau
Projekt verschieben nicht mehr benötigter Daten (Ware bei Warenempfänger in Empfang genommen) in eine Extra-Datenbank. Im Hauptsystem Querverweis auf ausgelagerten Satz, um bei Prüfung durch Finanzbehörden diese Sätze wiederzufinden und zu rekonstruieren zu können.
Funktion Konzeption, Programmierung
DV-Umgebung UNIX (AIX DB2, IBM RS/6000), Windows-Umgebungen 2000/NT
 
DB2 Datenbank - Migration
Zeitraum 08/1995 - 03/1998
Branche Maschinenbau
  • Ist Analyse und Soll Konzept
  • Konzeption und Design der Tabellen der Datenbank
  • Datenbankgenerierungsprogramm (Umsetzung der bisherigen Struktur)
  • Programmierung im korrespondierenden Programm der 2 Wege-Zugriffe
  • Programmierung Zugriffe und Abfragen unter Embedded SQL
  • Produktivstart, Roll-Out. Betreuung Anwender
  • Fehlerprotokoll im ASCII-Format zur Auswertung
DV-Umgebung UNIX (AIX DB2, IBM RS/6000), Windows-Umgebungen 2000/NT
 
SAP R/2 - Projekt: Vorbereitung zum Produktivstart
Zeitraum 12/1996 - 04/1997
Branche Maschinenbau
  • Customizing in SD, geringfügig MM
  • Anpassungen in ABAP
  • Schnittstellenprogrammierung
  • Zusammenstellung welche Felder welcher SAP Tabellen
  • Begleitung des Roll-Outs
DV-Umgebung SAP R/2 Release
 
COBOL - automatische Prozesse und Systemführung im Bereich der Packerei
Zeitraum 02/1996 - 01/1997
Branche Elektronik, Maschinenbau
Projekt Automatischer Versandablauf barcodegestützt in der Packerei, um Fehler beim Verpacken zu minimieren. Verschiedenste Kontrollen (z.B. Bruttogewicht - Nettogewicht - Abgleich) aufgrund definierter Relationen. Verladekontrollen. Hinweise an anderen Abteilungen. Verbrauchsstatistiken.
 
Unternehmensberatung
Zeitraum 06/1995 - 08/1995
Branche Textil (Salvador da Bahia, Brasilien), im Verbund mit BKS Import & Export
 
Oracle Datenbank - Projekt: Programmierung der Applikation
Zeitraum 05/1994 - 11/1994
Branche Maschinenbau
  • Konzeption und Design
  • Brückenprogramm
  • Programmierung Zugriffe und Abfragen unter Embedded SQL
  • Produktivstart. Beratung der betriebseigenen EDV
DV-Umgebung UNIX (SINIX, Siemens RM500)
 
COBOL - Tarifierung, Luftfrachtkalkulation
Zeitraum 01/1994 - 04/1994
Branche Maschinenbau, Automobile
Projekt Frachtenberechnung. Verschiedene Parameter (wie PLZ, Gewicht) dienen als Grundlage der Tarifierung zur Bestimmung der Frachtkosten. Inklusive variabler und fixer Zuschläge, paket- oder sendungsbezogene Ermittlung des Tarifes. Modular aufgebaut, um Unterprogramm aus Programmen, Formulare, Felder oder Steuerungen aufrufen zu können.
Funktion Analyse, Konzeption, Programmierung, Einbettung in vorh. Systeme
DV-Umgebung UNIX (u.a. IBM: AIX, RM/500: SINIX), Windows (95,98,NT,2000), AS/400
Entwicklung Merant (ex Microfocus), verschiedene Editoren (Ined, VI, DOS, Word Pad)
Vorbereitung Studieren Logik der Luftfrachtratenberechnung
Migration dieses Programmpaket ist bereits komplett nach SAP R/3 kopiert worden
 
COBOL - Interpretersprache für individuelle Abläufe
Zeitraum 10/1991 - 07/1993
Branche Elektronik
Projekt Zielvorgabe war es, Abläufe weniger wartungsintensiv gestalten zu können. Übergeordnete Struktur aus Befehlen zum Auslösen unterschiedlichster Aktionen ohne das Programm anpassen zu müssen. Reine Gestaltung durch Customizing.
  • Soll-Konzeption, Befehlsvorrat, Parameter
  • Programmierung der Steuerungslogik
  • Ansprungsmechanismen aus den durchführenden Programmen
  • offene Gestaltung für Erweiterungen
  • Transferprogramme für unterschiedliche Hardwareplattformen
  • Ersteinführung beim Pilotkunden (in Portugal)
  • Programmstandardisierung für Mehrfacheinsatz
DV-Umgebung SINIX, Windows 98
später auch: UNIX, AIX, Windows NT, 2000, AS/400
 
COBOL - Intrastat, Extra-Handel, Meldeverfahren
Zeitraum 03/1993 - 06/1993
Branche Bundesbehörde, Zoll, Statistik
Projekt Programmierung einer Schnittstelle zur Meldung von Warenbewegungen innerhalb der EU (Europäischen Gemeinschaft) und an Drittländer an das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Auch GIC-Auswertung und SAG-Verfahren.
 
Assembler - Waagenansteuerung (Bizerba)
Zeitraum 02/1992 - 03/1992
Branche Elektronik, Maschinenbau
 
Assembler - fahrende Dampflok, Zugzusammenstellung
Zeitraum 01/1990 - 03/1990
Branche Eigentest (Ausbildung)
Projekt Assembler. Bildschirmansteuerung. Animation einer qualmenden, sich bewegenden Dampflok (Teil auf dieser Domain). 4-Farben-Schicht Diesellok. Zugzusammenstellung von Lokomotiven und Waggons.
 
Assembler - Erkennung eines Absatzes in einem Text durch Anklicken
Zeitraum 10/1989 - 12/1989
Branche Medien, Presse
Projekt Assembler. An der Position, wo mit der Mouse geklickt wurde, soll das nächstmögliche Zeichen erkannt werden (Schmutzpartikel beachten) und um dieses Zeichen den Absatz markieren.
 

Berechnung der Frachtkosten
SAP R/3 Funktionsgruppe der Tarifierung
Sendungen und Pakete - Gebühren und Zuschläge
Informationen und Kontakt über BJH Software, Hameln
Zielsetzung
Im Versand sollen bei Rechnungsschreibung automatisch die Frachtkosten ermittelt werden, welche für die Sendung anfallen, bis sie den Warenempfänger erreicht. Die Frachtkosten können Gebühren, Zuschläge, Abschläge oder auch Versicherungen enthalten und sollen frei und variabel für jeden Anwendungsfall, für jedes Land, jede Region und jede Versandart gültig sein. Das Programmpaket soll neben dem eigentlichen Tarifieren ein Verwaltungsprogramm sowie ein Simulationsprogramm enthalten sowie eine Aufschlüsselung über die gefundenen Gebühren. Der Weg oder Pfad zum Ergebnis soll nachvollziehbar abgebildet werden und das Tarifierungsprogramm soll sich am SAP-Standard ausrichten und diesen so ähnlich wie möglich nachbilden.

Im Vordergrund für dieses Programmpaket steht jedoch die enfache und simple Wartbarkeit der Tabellen. Die ganze Logik und Struktur der Schlüssel der Frachtzonen und Umlenkungen sind so ausgelegt, daß soviel wie möglich wieder zu einer Gruppe zusammengefaßt werden können. Dadurch wird der Pflegeaufwand minimiert und die Tabellen bleiben in ihrer Größe überschaubar und bilden kein zu komplexes Werk.

Vorbereitung / Customizing
Bevor überhaupt die Tarifierung gestartet werden kann, müssen im Customizing Einstellungen vorgenommen werden. Im wesentlichen handelt es sich nur um die Preisfindung und auch nicht dort müssen alle Funktionen komplett abgebildet werden. In dieser Dokumentation wurde auf die Standardpreisfindung der Frachtkostenkalkulation zurückgegriffen, es kann aber natürlich auch ein anderer Preisfindungsbereich genutzt werden.

Einstiegspfad Customizing
Grafik 1.1.1 - Einstiegspfad für das Customizing (Transaktion /nspro)

Konditionstyp
Zuerst müssen ALLE Konditionstypen angelegt und gepflegt werden, welche in allen Frachtführerkonstellationen auftauchen können. In diesem Beispiel sind alle Konditionen, welche Tarif: im Namen haben, der Tarifierung zugeordnet, der Rest ist für andere Applikationen gedacht, könnte aber auch mitbenutzt werden

Anlage eines Konditionstypes
Grafik 1.1.2 - Anlage eines Konditionstypes

Durch Neuanlage oder Änderung (Doppelklick auf die Konditionsart) können Parameter zur Kondition gesetzt werden.

Änderung einer Kondition
Grafik 1.1.3 - Änderung einer Kondition. Parameterisierung

Das Tarifprogramm prüft und steuert nur auf 2 Parameter.

Der erste Parameter ist die Konditionsklasse und von zentraler Bedeutung. Sollte in ihr ein B = Preise hinterlegt sein, so werden nur Gebühren betrachtet zur Werteermittlung. In allen anderen Fällen sucht das System nach Zuschlägen. Die Fallunterscheidung Gebühr oder Zuschlag geschieht über den Typenschlüssel in der Gebührentabelle.

Der zweite Punkt ist das Zwangsmißbrauchen des Wertes im Block Änderungsmöglichkeiten. Sollte dieser gesetzt sein, so nimmt die Tarifierung anstatt des Bruttogewichtes den Nettowert der Rechnung (sinnvoll bei Höherversicherung der Sendung)

Kalkulationsschema
Nachdem alle Konditionen aufgebaut sind, erfolgt die Verkettung der einzelnen Konditionen in einem Kalkulationsschema. Zuerst muß das Kalkulationsschema mit Namen benannt werden.

Kalkulationsschema anlegen
Grafik 1.2.1 - Kalkulationsschema anlegen

Durch Markieren des Schemas und Doppelklick auf Steuerung gelangt man zur Verkettung der Konditionstypen.

Konditionstypen im Kalkulationsschema
Grafik 1.2.2 - welche Konditionstypen werden an welcher Position im Kalkulationsschema angesprochen

Die Reihenfolge der Konditionstypen ist besonders wichtig, wenn prozentuale Auf- oder Abschläge berechnet werden sollen, da diese sich auf den aktuellen, bisher berechneten Zwischenwert beziehen. Es wird nicht die Von-Bis-Stufengestaltung dafür herangezogen ! Für feste Beträge oder Beträge, welche über Formeln errechnet werden, die sich auf das Gewicht beziehen, ist die Reihenfolge unrelevant.

Obligo-Kennzeichen: ist dieses Feld gehakt, so ist die Kondition eine Muß-Kondition in der Tarifierung, d.h. sie muß bei Gebührendurchlauf gefunden werden. Sollte kein Wert gefunden werden, so wird ein Fehler in der Tarifierung gesetzt. Bei einer Bedingung in der Kondition ist es allerdings unerheblich, ob die Bedingung zieht oder nicht, wichtig ist nur, daß sie getroffen wurde.

Bedingung zur Kondition: sollte eine Bedingung eingetragen sein, so wird diese Bedingung bei Durchlauf durch die Tarifierung prozessiert. Sollte allerdings auch dem Gebühren- / Zuschlagseintrag eine Bedingung zugeordnet sein, so gewinnt diese ! Im Gegensatz zum SAP-Standard ist die Bedingung in der Funktionsgruppe programmiert, um auf die Variablen zugreifen, ohne sie neu zu lesen. Allerdings wie in SAP endet der Funktionsbaustein im Namen mit der Bedingung. Beispiel: Bedingung 901 würde den Funktionsbaustein Funktionsgruppe_KOBED_901 suchen und ausführen.

Verwaltungsprogramm
Das Verwaltungsprogramm zur Tarifierung erlaubt die Pflege aller 4 Tabellen, welche notwendig für die direkte Tarifierung sind. Die Funktionsmöglichkeiten sind in allen 4 Pflegetabelle die gleichen. Alle Funktionen wie Anlegen, Kopieren, Verwalten / Ändern oder Löschen sind integriert. Anpassungen an den Tabellen bleiben solange temporär, solange nicht gespeichert wurde. Erst zum Zeitpunkt des Sicherns werden die Daten physikalisch auf Platte geschrieben. Bei einem Sprung in eine andere Tabellen oder ein Verlassen des Programmes ohne Sichern fragt das ystem, ob die Anpassungen fortgeschrieben werden sollen oder nicht.

neue Auswahl Zurück an den Anfang und eine neue Auswahl treffen oder eventuell neue Eingrenzungen für die Anzeige definieren.

Sprungfunktionen innerhalb der Tabellen

Frachtzonenzuordnung Frachtzonenzuordnung. Die Anfangstabelle oder die Schnittstelle. Mit den Werten aus dem Vertriebsbeleg wird die Frachtzone gesucht, welche für diese Auswahl paßt.

Umlenkung zur Frachtzone Umlenkung zur Frachtzone. Die ermittelte Frachtzone dient nun als Basis für die weitere Verarbeitung und Schlüsselfindung. Es werden zur Frachtzone die Schlüssel für die Gebühren und Zuschläge gelesen sowie der für die allgemeinen Daten, wo hinterlegt ist, mit welchen Parametern die Tarifierung durchgeführt wird.

allgemeine Daten Zu den allgemeinen Daten für die Tarifschlüssel. Hier wird definiert, mit welchen Parametern die Tarifierung arbeiten soll, wie Gewichtseinheiten und Währungen, aber auch die maximalen Werte (Länge, Breite, Höhe).

Gebühren und Zuschläge Gebühren und Zuschläge. Alle Werte sind hier hinterlegt.

Datenaustausch im Verwaltungsprogramm
Zusätzlich bietet das Verwaltungsprogramm an, die Tabellen der Tarifierung zu laden oder auch zu entladen. Beim Laden kann zwischen einer xls-Datei (Excel) oder einer txt-Dateien gewählt werden. Die Aufbauten, welches Feld an welcher Stelle zu stehen hat, sind fest vorgegeben (siehe Anhang A). Der Dateiname, von wo eingelesen werden soll, ist beim Einstieg in der Verwaltungsprogramm einzugeben und es besteht die Möglichkeit die Daten von Datenträger einzulesen (Laufwerk, xls und txt) oder via FTP diese sich zu holen (nur txt). Das Einlesen vernichtet den gesamten, vorhandenen Datenbestand.

Hinweis: Dateiaustausch über FTP geschieht über eine weitere universal entwickelte Funktionsgruppe seitens BJH Software und ist nicht nur auf die Tarifierung ausgelegt.

Einstieg Verwaltungsprogramm
2.1 - Einstiegsbild in das Verwaltungsprogramm. Deklarationen der Dateien, welche beim Datentausch benötigt werden. Dieses gilt für das Einlesen genauso wie für die Ausgabe.

Das Daten laden oder entladen geschieht im eigentlichen Verwaltungsbild über die Funktionen, wie sie im unteren Bild dargestellt sind. Diese Funktionen sind von jedem Tabellenpflegebildschirm anwählbar und unterbrechen alle anderen Anpassungen sofort, auch eine Abfrage nach dem veränderte Daten sichern wird nicht mehr durchgeführt.

Daten laden und entladen
2.2 - Daten laden und entladen. Anstoß aus dem Tabellenpflegebildschirm

Simulationsprogramm
Testprogramm zur Tarifierung. Mit diesem Programm können die benötigten Eingaben händisch vorgegeben werden oder es kann Bezug genommen werden, auf eine bereits existierende Rechnung. In diesem Fall erfolgt das Auffüllen der benötigten Felder zur Tarifierung aus diesem Vertriebsbeleg.

Einstiegsbildschirm für die Simulation
3.1 - Einstiegsbildschirm für die Simulation

Um die Eingabe im Simulationsmodus zu erleichtern, wurde bereits mehrere Vorbesetzungen als Pushbutton definiert, welche durch Knopfdruck die hinterlegten Daten aufblenden. Natürlich ist ein Ändern dieser Vorgabewerte möglich.

Nach dem Start verzweigt das Programm in den Funktionsbaustein und liefert nach dessen Verlassen das Ergebnis, detailliert in Einzelübersicht sowie nochmal die Eingabewerte plus die Werte für die gefundene Pfade sowie die Obergrenzen innerhalb der Gebühren und Zuschläge. Somit ist eine sehr leichte Nachvollziehbarkeit gegeben und Fehler sollten sehr schnell aufgedeckt werden. Sollte eine Gebühr mit einer Bedingung versehen sein, diese Bedingung trifft aber nicht zu, wird trotzdem die Gebühr abgespeichert, allerdings erfolgt die Anzeige statt mit grünem Punkt mit einem gelben Dreieck. Nur bei einem Fehler erscheint ein rotes Viereck und je nachdem Auftreten zu welchem Zeitpunkt bricht die Tarifierung ab.

Ergebnis der Simulation
3.2 - Ergebnis der Simulation

Interpretation des Ergebnisses
Im Beispiel sind im Rahmen nochmal die Eingaben dargestellt, sowie welche Daten daraus in der Tarifierung als Schlüssel gefunden worden sind. Die Sendung ist als Direktluftfracht nach Japan aufgebaut worden, der Frachtführer oder Spediteur 234685 simuliert die Lufthansa. Das System hat dazu die Frachtzone Lufthansa-Flug nach Narita (Flughafen von Tokio - Japan) ermittelt. Gebühren und Zuschläge werden nach dem Tarif Lufthansa Japan abgerechnet, die allgemeinen Daten wie das Customizing geschieht über die Umlenkung zu generellen Lufthansa-Tarifschlüssel.

Die hellgrün unterlegte Zeile ist das Gesamtergebnis in Euro, da dieses so gewünscht worden ist, obwohl die Gebühren für Luftfracht standardmäßig in den allgemeinen Daten in US-Dollar hinterlegt sind. Dahinter das frachtpflichtige Gewicht (Volumen oder Brutto), aufaddiert durch alle Positionen. Die hellgelben Zeilen stellen die Daten für die einzelnen Packstücke oder Verpackungen dar, zuerst das frachtpflichtige Gewicht, das Kennzeichen B = Brutto oder V = Volumen, dann das Bruttogewicht oder Volumengewicht des Paketes sowie deren Abmessungen. Das System konvertiert zwischen den Einheiten.

Etwas eingerückt erscheinen die einzelnen Gebühren und Zuschläge mit dem Konditionsschlüssel, dem Wert und der Währung sowie welcher Tarifschlüssel gezogen hat. Bei der Kondition Zoll ist eine Bedingung hinterlegt, diese hat jedoch nicht zugetroffen. Im Beispielprogramm ist die Bedingung wahr, wenn ein Versand nach China oder Hong-Kong vorliegt.

Im Fehlerfall werden rote Warnampeln eingeblendet. Jedoch behält sich das System vor, die Prüfung abzubrechen, wenn es merkt, es lohnt sich nicht weiter zu machen. Die Vorgehensweise ist, daß zuerst alle Sendungsdaten geprüft werden, wenn erfolgreich, werden dazu die Frachtzone und deren Umlenkungen ermittelt. Sollte auch dieses fehlerfrei geschehen ein, werden alle Pakete auf Stimmigkeit geprüft, wie Maximalwerte usw. Wenn immer noch keine Ungereimtheit aufgetreten ist, werden die Gebühren und Zuschläge berechnet.

Fehlerfall
3.3 Fehlerfall bei der Vorlaufprüfung.


Ausgangsdaten der Sendung sind die gleichen wie im fehlerfreien Fall, nur die Packstücke wurde verändert. Die Sendungsdaten waren einwandfrei, die Frachtzone konnte auch ermittelt werden, bei Paket 1 gibt es keine Beanstandungen, nur bei Paket 2 gab es ein Gewichtsproblem (zulässiges Maximalgewicht ist überschritten, 150kg sind eingestellt) und bei Paket 3 ist keine Höhe eingegeben worden. In den Sendungskopf wird nur der erste Fehler überspielt.

Anhang A
Datenstruktur für die Frachtzonen

Diese Tabelle entspricht genau der Struktur der SAP-Standardtabelle TVFPTZ.

Datenstruktur für die Umlenkungen

Diese Tabelle entspricht der SAP-Standardtabelle TVFTZ erweitert um eigene Felder.

Datenstruktur allgemeine Daten
eigen entwicklete Tabelle, die Daten werden hier nicht öffentlich genannt

Datenstruktur für die Gebühren
eigen entwicklete Tabelle, die Daten werden hier nicht öffentlich genannt

Kontakt, Information, Präsentation
Sie möchten mehr über das Tarifierungsprogramm erfahren oder das Paket der Frachtkostenkalkulation in Ihrem Unternehmen nutzen, in Ihre SAP-Landschaft einbetten, so möchte ich Sie herzlich bitten, mich zu kontaktieren.

Der einfachste Weg ist es, telefonisch sich mit mir in Kontakt zu setzen, Mobilfunk 0172 / 541.1605, oder eine Email an bjh@bmksound.de zu schreiben, in der Sie bitte Ihre Firmenadresse, den Ansprechpartner inklusive Telefon mitteilen und von Vorteil wäre eine kurze Beschreibung der gewünschten Leistung.

Programmbeschreibungen bereits realisierter Projekte:
REPORT zcgl_beziehung_verwendung
Massendurchlauf CU05. Alle Beziehungen und eventuell der Gültigkeitsdatum aus einer Datei einlesen. Jede Beziehung durch die Transaktion CU05 (Verwendungen zu den Beziehungen) schicken und das Ergebnis auf eine Datei schreiben. Diese Datei ist für alle Durchläufe die gleiche, somit nach der Transaktion diese Datei an eine Gesamtdatei anhängen. ACHTUNG: Daten können nur lokal durch die Transaktion CU05 gespeichert worden sein. Sie müssen dort abgeholt werden.

REPORT zcgl_chk_mat_plpr_2
Das Programm selektiert in der Änderungshistorie die Materialien, wo zum Material ein Werk oder Bewertungsschlüssel neueingefügt worden sind oder eine neue Sicht zusätzlich hinzugekommen ist, welche interessant für die Auswertung erscheint. Die Materialien, wo bestimmte Daten wie der Planpreis fehlen, werden in eine Datei geschrieben.

REPORT zcgl_complete_links_stl
Das Programm erstellt aus einem vorgegebenen Algoritmus Objektverknüpfungen von Stücklistenpositionen zu Dokumenten mit der Dokumentenart TGR.

REPORT zcgl_daten_laden
Programm zum Einspielen von Excel-Tabellen entladenen Dateien in ein SAP-System. Daten müssen im Tabs-getrenntem-Format vorliegen, um so keine fest definierte Feldlänge haben zu müssen. Dadurch ist es möglich, jede x-beliebige Datei einspielen zu können, begrenzt nur durch die Feldlänge der Übergabe und die maximale Anzahl der Felder. Zuweisung erfolgt durch Pointer-Zeiger, die sich aus den DDIC-Strukturen des SAP-Systemes errechnen. Um zu gewährleisten, daß das Programm universell arbeitet, müssen bestimmte Parts lokal laufen. Dieses ist die Datendeklaration, sowie das Füllen numerischer Werte und die Fremdschlüsselbeziehung zu kundenindividuellen Dateien.
Restriktionen


Programm-Funktionalität-Restriktionen

REPORT zcgl_kdauftrag_anzeige
Das Programm erstellt eine Übersicht zu einem oder mehreren Aufträgen. Hierbei werden Kunden- und Konfigurationsdaten angezeigt. An verschiedenen Stellen sind Absprünge zu anderen Transaktionen möglich.

REPORT zcgl_mat_elsi_keph
Programm liest eine Datei mit Materialien in den Werken ein und prüft zu jedem Datensatz, ob es eine freigegebene Kalkulation gibt. Wenn ja, werden die Kalkulationsdaten gezogen und nach einem Splitten zu den Elementen in einer internen Tabelle bereitgestellt. Diese Tabelle wird aufbereitet und als Datei hintereinanderweg fortgeschrieben.

REPORT zcgl_mat_kalk_sicht
Programm stellt eine Ergebnistabelle zusammen, eingegrenzt durch Eingabe der Materialnummer und dem Werk, für einen Prüflauf der Vertriebsbelegkalkulation. Sollte das Material Baureihe einer Stückliste sein, so ist die Kalkulationssicht für das Material / Werk vorhanden zu sein. Sollte das nicht der Fall sein, geprüft werden Erzeugnislosgröße und Stücklistenalternative, so werden diese Inhalte angelegt und gegebenenfalls die Sicht "Kalkulation" angelegt. Eingabe Warnstufen, Test- oder Echtlauf, Datei schreiben

REPORT zcgl_materiallagerdaten
Join Methodik bei Datenbank-Abfragen im Materialstamm. Abfrage auf Lagerorte zu einem Material. Die übergeordneten Ebenen wie die werksbezogenen Materialdaten und die allgemeinen Daten zum Material werden ebenso dazugeladen wie die Materialkurztexte in der Anmeldesprache. Aufgrund der Inner-Join-Methodik müssen in allen 4 betroffenen Tabellen die Daten gefunden werden.

REPORT zcgl_materialnotiz
Informationen aus dem internen Vermerk des Materialstammes sollen in die MAterialnotiz auf Werksebene übernommen werden. Im R2 stehen im internen Vermerk Informationen der Entwicklung und der Disponenten gemischt, da es für die Disposition keinen gesonderten Vermerk gab. Der interne Vermerk ist aus dem R2 in den internen Vermerk 1:1 übernommen worden. Da die Disposition im R3 ein eigenes Feld Materialnotiz (Materialsicht Dispo 4) haben, muß der interne Vermerk gesplittet werden. Verarbeitung Langtexte über READ_TEXT^und SAVE_TEXT.

REPORT zcgl_matsobsl_fummel
Programm prüft einige Felder auf korrekten Inhalt oder Abhängigkeit, jedoch nicht allgemein, sondern speziell. Somit kein Standardprogramm. Betroffene Felder sind Sonderbeschaffungsart der Disposition und der Kalkulation, Mengengerüst und Gemeinkostengruppe (Inhalt muß gleich Werk sein). Auswahlparameter zur Eingrenzung. Stellt die Umsetz-Datei zur Verfügung, welche über das Programm ZMGL_MATERIALDATEN_AENDERUNG in die Materialen eingepflegt werden können.

REPORT zcgl_matstatus_pflege
Statusüberarbeitung des Materialstatus auf Werksebene. Es werden 2 Statitypen (Neuteil und Neuteil, nicht kalkulationsrelevant) gegeneinander abgetauscht. Eingrenzungsmöglichkeiten sind die Materialnummer und das Werk sowie wenn gewünscht, ein Zeitraum, in welchem der Status auf den Wert geändert wurde, der jetzt wieder entfernt werden soll. Unterscheidung in Testlauf (zeigt Statistik an) und Echtlauf (neben Statistik wird der BAPI über Funktionsbaustein aufgerufen). Ergebnis wird neben Anzeige am Bildschirm auch in Datei gespeichert.

REPORT zcgl_mig_mat_mogeln
Material Master Data Detection and Clearance. Das Programm analysiert die Basisdateien der Materialstämme (allgemeine Daten, werksbezogene Daten, Lagerortdaten und Bewertungen) auf Inkonsistenzen und Fehler auch in den Querrelationen. Sollte ein Fehler entdeckt werden, so wird dieses Material gespeichert und für den BAPI-Aufruf vorbereitet, dabei werden natürlich auch alle übergeordneten Ebenen gespeichert. Die Fehlerprüfung geschieht, indem die Werte der Materialtabellen als Fremdschlüssel gegen die Dateien geprüft werden, wo dieser Schlüssel ist oder wo das Datenelement zu dem Wert in der Domäne einen Wertebereich enthält. Achtung: es handelt sich nur um eine Auswahl der zu prüfenden Felder !!!

Variationen

Sichten für den BAPI ergeben sich aus den Felder, welche in der Umsetztabelle gefunden werden. ACHTUNG: Auswertung global über alle betroffenen Materialen und nicht auf jedes einzelne !!!

REPORT zcgl_stl_kalkulation
(BT) FB Input- Output-Datei, Call Transaction, Selection-invisible
Erzeugniskalkulation von Aufträgen im Vertrieb. Einstieg ist der Vertriebsbeleg und die betroffene Position. Nach Vorlaufprüfungen wird die Transkation CK51N über Call Transaktion angestossen und das Ergebnis am Bildschirm angezeigt sowie in Datei gespeichert. Zu den Vorlaufaktionen zählen: Einlesen des Customizing, da sich dieses auf die Feldeingabesteuerung auswirkt. Datei einlesen, ob über der Vertriebsbeleg noch bearbeitet werden soll. Auch Customizing: Tabelle: TCK03, Felder: fehlst terid. Diese Felder steuern, ob ein Fehlerprotokoll weggeschrieben wird. Dieses steuert auch den Eingabebildschirm (radiobutton invisible)

REPORT zcgl_stl_pruef
Eingabe einer Komponente, zu der die Stückliste aufgelöst werden soll. Dabei werden zu jeder Materialkomponente erneut geprüft, ob dazu auch wieder eine Stückliste existiert. Die Auflösung ist somit mehrstufig und in rekursiver Programmierung realisiert. Allerdings wird nicht auf einen SAP-Baustein zurückgegriffen, sondern nur auf die Tabellen der Stückliste. Die Aufbereitung in eine interne Tabelle ist eine für Darstellung einer Baumstruktur (Knoten-Technik)

REPORT zcgl_stuecklistenaufloesung
Programm liest eine Datei, in der sich Werke und Materialien befinden, mixt diese mit den ausgewählten Stücklistenverwendungen zu einer Join-Tabelle und löst die Stückliste zu allen so ermittelten Positionen auf (geschlossene Variante). Ergebnis ist eine Datei, in der alle Stücklistenpositionen mit Zusatzdaten gespeichert sind.

REPORT zcgl_varlst_kontrolle
Variable Leistungsart. Kontrolllauf, ob alle Vorgänge in Arbeitsplänen, welcher eine variable Leistungsart besitzen, mit Wert und Maßeinheit gefüllt sind. Zuerst wird dazu die Arbeitsplatzdatei durchgegangen, welche an der 4. Stelle eine Kennzeichnung haben muß. Danach werden alle Pläne mit den betroffenen Arbeitsplätzen gesucht.

REPORT zmgl_mahnung00
Interaktivprogramm, Batchprogramm ist das ZMGL_MAHNUNG01, offene Bestellposition über Einstiegsprogramm ZMGL_MAHNVS. Auswahlbildschirm für die Parametereinstellung. Wenn mit Bildschirmauswahl können Positionen markiert werden, welche in einem 2. Lauf ausgegeben werden. Es ist möglich in die Bestellung direkt zu verzweigen, um Mahntexte zu pflegen, die ebenfalls ausgegeben werden. Möglichkeit des Drucker markierter Position oder Fax an die Lieferanten (Druck = Einkaufsorganisation EKOrg, FAX = Lieferant-Kommunikation LFA1).

REPORT zmgl_pc_infosatz
Nach Eingabe von Parametern werden die Infosatztabellen EINA und EINE auf gleiche Werte selektiert. Danach erfolgt der Abgleich auf werksabhängige (A017/A025) und werksunabhängige Daten (A018/28). Sollten mehr als 2 Konditionssätze gefunden worden sein (mind. 2 wegen dem Vergleich !), so wird der Satz benötigt, dessen Intervall das zu prüfende Gültigkeitsdatum umschließt. Dieser und der vorherige dienen zur weiteren Verarbeitung.

Es werden die Bestellmenge und die gelieferte Menge ermittelt, wobei für beiden Mengen unterschiedliche Zeiträume definiert sein können. Zu beiden Sätzen werden die Konditionsdaten ermittelt, umgerechnet auf die Hauswährung des Buchungskreises, angepaßt an die Basismengeneinheit im Materialstamm und an die Preiseinheit des vorherigen Gültigkeitzeitraumes, um einen ordentlichen Vergleich durchführen zu können. Staffelungen werden ebenfalls protokolliert. Der Preisvergleich erfolgt auf den 3 Parametern 1*BasisME, Bestellmenge und Liefermenge. Speicherung der Differenzen, absolut und in Prozent in Bezug auf den Wert des vorherigen Gültigkeitzeitraumes. Zusätzlich werden noch die Differenzen klassifiziert und in einer Staffel (Einstiegsparameter) zu Gruppen zusammengefaßt, wobei ein Wechsel bezogen auf jeden Lieferanten stattfindet.

Nach der Verarbeitung erfolgt die Darstellung sowie im Anzeigemodus die Möglichkeit weiterer Aktionen, worunter auch eine grafische Aufbereitung zählt. Absprung in Infosätze ist möglich sowie auch das Aufbauen einer Ascii-Datei für den Datentransfer und der weiteren Nutzung. *

Preis(e) bezogen auf: (interne Kurzkennzeichnung, Kopie im ALV-Bereich
b-.-... = Bestellung
l-.-... = Lieferung
.-D-... = Differenz
.-P-... = Prozent
.-W-... = Wert
.-.-a.. = Mengeneinheit im Einkaufsinfosatz (allgemein)
.-.-e.. = Mengeneinheit im Einkaufsinfosatz (Ekorg)
.-.-m.. = Basismengeneinheit im Materialstamm
.-.-.k. = Währung im Ursprungsbeleg (z.B. Konditionsinfosatz)
.-.-.h. = Hauswährung
.-.-..b = Bruttopreis im Konditionssatz
.-.-..c = Bruttopreis * bestellte oder gelieferte Menge
.-.-..e = Einzelpreis
.-.-..m = Einzelpreis (Normalmenge) * bestellte oder gelief Menge
.-.-..n = Einzelpreis Normalbestellmenge (Infosatz / Eink-Org)
.-.-..s = Preis bestellte / gelief. Menge, Staffelung berücksichtigt

REPORT zmgl_pc_schaetzpreis
(ADTX) FB Output, je Transaktion unterschiedliche Einstiegsbilder
Das Programm Prüfen Bestellpreise durchgeht alle Bestellungen in der EKKO und EKPO und prüft, ob die Positionen innerhalb der Auswahlparameter liegen. Alle betroffenen Positionen werden gegen Vorgaben wie Orderbuch, Quotierung, Kontrakten und Einkaufsinfosätzen berechnet und in einer internen Tabelle gespeichert. Daraus können 3 Läufe für unterschiedliche Auswertungen generiert werden (Toleranzen, Unterschriftenregelung, Schätzpreis).

REPORT zmgl_pflege_kontrakte
Maschinelle Rahmenvertragsanlage / Rahmenbestellanlage. Daten werden als *.txt Datei zur Verfügung gestellt, Quellsystem, ob UNIX oder PC ist ein Auswahlparameter. Entsprechend dem Quellsystem Daten als Block (PC) oder zeilenweise (UNIX) einlesen. Aufbau der internen Tabelle für die weitere Verarbeitung. Bei Rahmenverträgen Anlage der Verträge über Batch-Input. Bei Bestellungen Anlage über den BAPI_PO_CREATE1. Doku beachten ! Wechsel zum nächsten Vertrag bei Wechsel der Basisbegriffe (wie Lieferantennummer oder Einkauforganisation).

REPORT zmgl_rollenmatrix
Berechtigungskonzept. Anzeige und Übersicht aller Benutzer, welche Berechtigung in einer Auswahl von Rollen haben. Die Anzeige ist als ALV-Matrix mit LED-Grafiken im Container aufgebaut, die Auswahl und Eingrenzung der Rollen in Baumstruktur (Tree-Control). Welche Rollen zu welcher Applikation gehören, ist in einer eigenen SAP-Tabelle gespeichert. Diese Tabelle kann geladen oder entladen werden, für die Ergebnistabelle der ALV-Matrix ist nur ein Entladen möglich.

REPORT zvgl_offene_lieferscheine
Programm geht alle Lieferscheine eines Zeitraumes durch und prüft, ob diesem Lieferschein bereits eine Rechnung zugeordnet ist. Weiterhin werden die Aufträge über den Belegfluß gelesen sowie über die Partnerrollen der Regulierer zu den Lieferungen. Zusätzlich werden noch die Brutto- und Volumengewichte der Packstücke berechnet.


der Programmierer
Nationalität, Fremdsprachen, Stärken
persönlich


Italienisch: Grundkenntnisse
Alter persönliche Daten sind im Lebenslauf hinterlegt
Zivilstand verheiratet
Nationalität deutsch
Fremdsprachen Deutsch: Muttersprache
Englisch: in Wort und Schrift
Portugiesisch: in Wort und Schrift
Französisch: Schulkenntnisse
Spanisch: Grundkenntnisse
Persönlichkeitsstärken Entscheidungsfreude inkl. Risikoanalyse
Hohes Erinnerungsvermögen
Geografisches, statistisches Gedächtnis
Arbeitsflexibilität und Mobilität
Experimentierfreudigkeit
Anpassungsfähigkeit
Lebenslauf wird aus Datenschutzgründen nicht
publiziert. Sie können ihn jedoch gerne
anfragen, nutzen Sie den Kontakt

Flexibler Einsatz: Die Autobahnen, das Schienennetz der Eisenbahn, Check-In am Flughafen bilden keine Barrieren, nur einen Zeitverlust, egal wo der Kunde sich befindet und er die kompetente Erfahrung eines Menschen suchst, der über Fachwissen in der Industrie und dem Finanzwesen verfügt, zwar nicht immer den Lap-Top am Mann hat, aber 24 Stunden 7 Tage die Woche erreichbar ist, sei es via Mobiltelefon (Handy) oder Festnetz.

Zahlung, Konditionen, Honorar und Stundensatz. Verrechnung erfolgt nach Absprache, richtet sich aber nach Einsatzort und Projektdauer. Projekte mit langen Zeitrahmen genießen den Vorteil eines Rabattes. Spesen, Hotellerie, Nebenkosten, Kilometerpauschale können extra ausgewiesen werden, auch hier gilt flexible Gestaltung der Rechnungen.

Angebot
SAP Berater im Bereich MM und SD
ABAP-Programmierung


SAP R/3, speziell Bereich SD oder MM
An Firmen, Consultingagenturen oder Unternehmen, die ABAP-Programmierer oder Berater der Warenwirtschaft im SAP-Umfeld SD (Vertrieb) oder MM (Materialwirtschaft) suchen, besonders im Bereich Versand und Logistik. Firmen, welche langjährige Erfahrung, Know-How über die technischen Abläufe oder Verantwortung verschiedener Positionen wünschen und die sich nicht davor scheuen, vor den produktiven Einsatz ein wenig zu investieren, nach diese Firmen wende ich mich mit dieser Seite.

Das Angebot
Da ich leider nicht mit dem perfekten Wissens des R/3-Systems aufwarten kann, aber neuem positiv gegenüber stehe biete ich interessierten Firmen Ausbildung gegen technisches Know-How an.

Beiderseitiger Vorteil
Vorteil dieser Symbose ist die Stärkung Ihres Entwicklungs- oder Projektteames, da mir die Abläufe und Prozesse in den verschiedesten Variationen in den verschiedesten Branchen der Industrie, speziell im produzierenden Gewerbe, geläufig sind. Somit brauche ich diese Materie nicht erlernen, sondern kann bereits Lösungsansätze vorschlagen. Bei Interesse möchte ich Sie bitten, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Projekte im Bankwesen, dem Finanzwesen oder auch bei Versicherungen. Spezielle Kenntnisse im Wertpapierhandel, Aktien, Stocks, Standardwerte oder Emerging Markets. Tabellen und Dateien werden ebenso programmiert wie feste Strukturen, je nach Bedarf und Kundenwunsch.

Im Kooperation mit der mpf-software aus Petkus bieten wir die Realisierung von Projekten und Programmierarbeiten unter RPG oder Cobol aus der AS/400 an.